Ihr Gesundheitsratgeber – am Telefon

Sie haben ein medizinisches Problem, wollen eine zweite Meinung hören – oder benötigen ganz einfach allgemeine medizinische Informationen – wollen diese aber nicht schriftlich äußern, sondern ganz persönlich besprechen?

Dann rufen Sie unseren Dr. Dr. Thomas Dietl an, der ehrenamtlich mit Ratschlägen am Telefon unter 08682 - 89 49 59 für Sie zur Verfügung steht – werktäglich ab 11.00 Uhr. Und wenn er mal nicht erreichbar ist, dann sprechen Sie auf den Anrufbeantworter, er ruft Sie zurück. Oder Sie rufen später nochmal an.

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Toller Artikel zum Projekt Wunschgroßeltern im Online Magazin der Malteser erschienen

„Bei uns in der Region gibt es wegen des Kurortes Bad Reichenhall viele zugezogene Seniorinnen und Senioren, deren Familien nicht in der Nähe wohnen“, sagt Elisabeth Lauber, die das Projekt Wunschgroßeltern leitet. „Auf der anderen Seite aber auch viele Familien, die aus beruflichen Gründen herziehen und deren Großeltern nicht hier leben. Die älteren Menschen vermissen den regelmäßigen Kontakt zu Kindern, die Kinder ihre Omas und Opas. Diese Lücke wollen wir schließen und aktiv Generationen zusammenbringen!“ Die Treffen sollen die Familien entlasten und den Austausch zwischen den Generationen fördern.
Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen.

Das Online Magazin „dabei“ gibt Informationen, Tipps und Beispiele für ältere Menschen, Angehörige und alle Interessierten, die Hilfe bei Einsamkeit im Alter suchen, sich für Möglichkeiten der Vorbeugung interessieren oder sich schlicht mit dem drängenden gesellschaftlichen Problem der sozialen Isolation alter Menschen auseinandersetzen wollen.

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Die Stiftung Ecksberg bietet eine Beratungsstelle für Menschen mit erworbenen Hirnverletzungen und deren Angehörige.

Die Beratung ist kostenfrei und absolut vertraulich. Beratung nach z.B. Schlaganfall, Gehirnblutung, Hirntumor, Herzinfarkt....
Die Sprechstunden in Freilassing sind an jedem 1.Montag im Monat von 9:00 bis 11:00 Uhr.
Weitere Informationen hier.

 

Der Marktschellenberger Bote

berichtet auf Seite 8 über die Seniorengemeinschaft: Marktschellenberger Bote
(
Mai 2021)

 

Austauschtreffen mit allen Seniorengenossenschaften und -vereinen

Das seit 2015 jährlich stattfindende Austauschtreffen auf Einladung der Koordinationsstelle Wohnen im Alter im Auftrag des Ministerium für Familie und Soziales, musste in diesem Jahr, geschuldet der Corona-Pandemie, das erste Mal online stattfinden. 

Hier die beiden geschäftsführenden Vorstände von links nach rechts: Herr Günter Wolf vom Generationenbund des mittleren und nördlichen Landkreis und Herr Walter Parma von der Seniorengemeinschaft Berchtesgadener Land - Süd e.V..  (März 2021)

Austauschtreffen online

 

 

 

 

 

Im Notfall wertvolle Zeit sparen -

lesen sie bitte hier zur SOS-Dose, Informationen zur Notfallmappe finden Sie beim Landratsamt BGL

 

Der Verein „Berchtesgaden Hilft e.V.“ hat hier im Talkessel ein umfangreiches soziales Netzwerk aufgebaut. Auch unser Verein erhält stets eine großzügige, finanzielle Unterstützung.
Denken wir nur an den Berchtesgadener Adventskalender – eine Initiative des Vereins „Berchtesgaden hilft e.V.  Der Erlös aus dem Losverkauf kommt zu 100 % diesem sozialen Netzwerk zugute.
Was wäre ein Losverkauf ohne Gewinne! Wöchentlich werden in der Adventszeit eine Vielzahl an Wertgutscheinen der „Aktiven Berchtesgadener Unternehmen“ in dieser Tombola ausgelost.

Daher unser Apell bzw. Anliegen:

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Gemeinsam aktiv in der und für die Region.

 

 

 

Seniorengemeinschaft Berchtesgadener Land – Süd e. V.
Mitglieder helfen Mitgliedern – wir können - wir wollen -wir dürfen.


Mit ihrem Vereinskonzept will die Seniorengemeinschaft Berchtesgadener Land -Süd die soziale Alltagsversorgung von älteren Mitbürgern in den fünf Talkesselgemeinden verbessern und den bedingten Nachteilen des Älterwerdens entgegenwirken. In Kooperation mit der Freiwilligenagentur  LRA – BGL, der Alzheimer Gesellschaft konnten im „WERK 34“ in der 9.Woche 2020 - 17 zukünftigen ehrenamtlichen Helfer- innen ihre Zertifikate überreicht werden. Voraussetzung war die Teilnahme einer 40 stündigen Schulung  in 3 Modulen mit den Inhalten Betreuung Pflegebedürftiger – Kommunikation und Begleitung - Menschen mit Demenz -u. haushaltsnahe Dienstleistungen nach den Verordnungen des Sozialministeriums und des MDK der gesetzlichen Krankenkassen. Gerade für Menschen mit dem Pflegegrad 1 die nur in bestimmten niedrigschwelligen Hilfs- u. Betreuungsangeboten wöchentliche Unterstützung benötigen. Das kann sein im Bedarfsbereich Facharzt- Arztbegleitung, Behördengänge, Einkaufsbegleitung, Friedhofsbesuch,  bei privatversicherten Vereinsmitgliedern, Rechnungsbelege sichten und einreichen, Spaziergänge, Botengänge Post / Apotheke / Bank usw.
Im Haushaltsbereich unterstützend tätig zu sein beim Staubsaugen, Fensterputzen, Bügeln, Wäschepflege. Maßnahmen die den unmittelbaren Lebensbereich betreffen.
Sie sind nicht als regelmäßige Putzdienste zu verstehen.
Ehrenamtliche Demenzbetreuer sind ein Rettungsanker für den pflegenden Angehörigen, um ihn stundenweise zu entlasten, um einmal selbst einen Termin wahrzunehmen oder einfach mal ohne Störung zu entspannen, oder für sich selber etwas Freizeit zu haben. Ziel ihrer Einsätze ist es das Wohlbefinden des Erkrankten zu steigern und seine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu fördern, mit Spazierengehen, Erzählen, Vorzulesen usw. Wichtig ist, dass diese sehr gut geschulten, verständnisvollen  Demenzbetreuer nicht pflegerisch tätig sind.
Der Verein Seniorengemeinschaft e. V.  kann diese mtl. 125 Euro zusätzlichen Betreuungsleistungen über den jeweiligen Pflegegrad 1 mit den Pflegekassen abrechnen. Die Projektleitung Elisabeth Homberg erläuterte den Absolventen die Rahmenbedingungen und die Abläufe des zukünftigen Arbeitsfeldes und konnte gleich vermittelnd tätig werden.
Der 1. Vorsitzende des Vereins Dr. Friedrich Schmidt bedankte sich für das soziale Engagement der Ehrenamtlichen und überreichte die Zertifikate und eine Rose. 
E.Homberg

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Monatsprogramm im Werk 34: 

lesen Sie hier

 

Netzwerk 18: Unverbindliche und kostenlose Beratung

… für Menschen mit erworbener Hirnschädigung.

Weitere Informationen hier: bitte klicken

 

 

Hilfeleistende Mitglieder können sich ihre erbrachten Stunden ab sofort  auf ein Treuhandkonto buchen lassen um  sie später für eigene Hilfen einsetzen zu können.

Nach aufwendigen Programmierarbeiten ist es nun möglich sich seine geleisteten Stunden auf ein Treuhandkonto buchen zu lassen. Die Firma Gerald Berger aus Traunstein, unser IT- Partner, hat die Vereinssoftware dorthin weiter entwickelt. Damit ist ein Wunsch unserer Mitglieder, die keine monatliche Barzahlung wünschen, nachgegangen worden. Die Stunden können angespart werden um später eigene Hilfen damit in Anspruch nehmen zu können. Natürlich kann der Geldbetrag zu jeder Zeit im Nachgang ausbezahlt werden. Möglich ist auch, dass die erbrachten Hilfeleistungsstunden an ein Mitglied weiterverschenkt werden. Weitere Informationen sind in der Geschäftsstelle zu erfragen. (Juli 2017)

 

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